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Danielo Hondo hat am Ende "gute Beine"
Telekom-Fahrer sichert sich in Einhausen den Gesamtsieg bei der Top-Trophy-Serie
Buchstäblich auf den letzten Metern sicherte sich Telekom-Profi Danilo Hondo am Samstagabend in Einhausen vor rund 6000 Zuschauern den Gesamtsieg bei der 24. Top-Trophy. Beim "Entega Grand Prix rund um die Volksbank Einhausen" der als fünfte Etappe die Rennserie beschloss, genügte dem deutschen Meister im Sprint der ersten Verfolgergruppe der vierte Platz hinter Tagessieger Scott McGrory (Australien) und den beiden hessischen Lokalmatadoren Sven Bauer und Frank Kowatschitsch. Sein härtester Rivale um den Gesamtsieg, Andreas Kappes (Köln), musste sich am Ziel mit Platz fünf bescheiden und blieb damit im Kampf um die Top-Trophy auf dem zweiten Rang. "Das waren schwere fünf Tage gegen die ganzen Bahnspezilialisten, deshalb ist das ein schöner Sieg", zeigte sich Hondo mit dem Ergebnis nach den fünf Etappen zufrieden. "Das gibt mir auch neue Motivation für die anstehenden Aufgaben", blickte der Cottbuser bereits auf seine nächsten Einsätze bei "Rund um die Nürnberger Altstadt", der Hessen-Rundfahrt, die ebenfalls durch Südhessen führt (u.a. ist Bensheim am 6./7. 9. Etappenort) und bei der WM im Oktober.Nach den 80 Kilometern mitten durch den Einhausener Ortskern profitierte Hondo dabei auch von der eindrucksvollen Teamarbeit, die sein Mannschaftskollege David Kopp auf den letzten der 57 Runden leistete. Schlieþlich hatte sich Hauptkonkurrent Kappes gemeinsam mit dem Heidelberger Dirk Ronellenfitsch und Sechs-Tage-König Bruno Risi 29 Runden vor dem Ziel anscheinend vorentscheidend abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte das Trio 20 Sekunden Vorsprung, bevor sich weitere neun Runden später eine neue Spitze bildete. Wieder war Kappes in dieser achtköpfigen Fluchtgruppe vertreten und nun wurde es wirklich brenzlig für das Team Telekom, das sich gegen die Bahnfahrer eigentlich keine Blöþe geben wollte. Folgerichtig versuchte es Hondo dann alleine, und bekam dann die erhoffte Unterstützung von Nachwuchsfahrer David Kopp, der sich clever aus der Spitze zurückfallen lieþ und seinen Kapitän Sekunde für Sekunde an die Spitze heranführte. "Jetzt müssen die beiden was tun, sonst wird es eng", blickte Top-Trophy-Veranstalter Winfried Holtmann gespannt auf die Stoppuhr, als der Rundenzähler noch 15 Zielpassagen anzeigte. Doch das Telekom-Duo lief wie ein Uhrwerk. "Es war besser, gleichmäþig heranzufahren, um ein paar Kräfte für den Sprint zu schonen", hatte Danilo Hondo vor allem die Gesamtwertung im Visier. Und der Plan sollte aufgehen. Elf, zehn, sieben Sekunden - Runde für Runde reduzierte sich der Rückstand und vier Passagen vor dem Ziel zerfiel dann die Spitze, als sich McGrory, Bauer und Kowatschitsch zur entscheidenden Attacke formierten. Hondo konnte es recht sein, "der Tagessieg hatte dann keine Priorität mehr", konzentrierte sich der deutsche Straþenmeister ganz allein auf Andreas Kappes, vor dem er ins Ziel kommen musste. "Am Ende hatte ich dann gute Beine", entschied der 28-Jährige den Sprint relativ klar für sich. 20 Runden an der Spitze hatten auch bei Kappes Wirkung gezeigt. Die Wertung des besten Punktesammlers entschied Andreas Beikirch für sich, der den Italiener Adriano Baffi bei den packenden Zwischensprints distanzierte.
Quelle: Bergsträsser Anzeiger, Ausgabe: 26.08.2002
"Kronprinz" Hondo auf dem Thron
Spannendes Finale der Top-Trophy 2000 am Samstag in Einhausen - Scoot McGrory gewinnt Schlussetappe - Telekom-Fahrer als Sieger der Gesamtwertung Nachfolger von Erik Zabel
Algis Oleknavicius mochte sich am Samstag bei den Zuschauerzahlen gar nicht festlegen. ÑSicherlich weniger, als im vergangenen Jahr, aber nicht viel..., lautete die Stellungnahme. Die Stimmung am Rundkurs beim Ñentega Grand Prix rund um die Volksbank Einhausen, vor allem auf der langen Start- und Zielgeraden indes prächtig. Viele fleiþigen Hände des Radsportvereins Einhausen und aus dem Team von Oleks Radsport hatten noch Stunden zuvor alle Hände voll zu tun, Werbebanden mussten an die Streckenbegrenzungen gehängt und die Technik aufgebaut werden, damit rund um die Strecke die Zuschauer über den aktuellen Rundenverlauf informiert werden konnten.
Eine Menge Betriebsamkeit in Einhausen. Und dabei hatte das Radsportereignis des Jahres in der Region durchaus mit zugkräftiger Konkurrenz Schritt zu halten. In Lorsch war zeitgleich der Hessische Landesfeuerwehrtag zu erleben; in Bensheim tummelten sich Tausende in der Innenstadt beim 1. Hessischen Familientag. Aber: Einhausen ist eine Zugnummer, auch unter den Fahrern. Und die hatten sichtlich Spaþ an dem blitzschnellen Rundkurs. Weltmeister, Olympiasieger rasten mit Spitzengeschwindigkeiten von um die 60 Stundenkilometer durch den schmalen Kurs, hautnah vorbei an tausenden Zuschauern. Die Sportprominenz gab sich in Einhausen die Ehre.
Ex-Bundesligatrainer Klaus Schlappner und Mannheims Radsport-Legende Rudi Altig fachsimpelten, Ex-Bundestrainer Karl Ziegler lieþ sich das Rennen nicht entgehen.. Einhausens Bürgermeister Philipp Bohrer hatte da auch allen Grund zu strahlen. ÑHoffentlich macht das Wetter mit, zweifelte Organisations-Chef Algis Oleknavicius noch drei Stunden vor dem groþen Rennen, denn Wolken zogen sich am Himmel zusammen. Aber das Wetter war prächtig, lediglich einmal sorgte ein Sekunden-Schauer für ungewollte Erfrischung von oben.
Spannung pur im Rennen
Die Ausgangslage vor dem groþen Finale war klar: Es bahnte sich ein Zweikampf zwischen Telekom-Sprinter Danilo Hondo und Andreas Kappes um den Gesamtsieg an. Die Zielsetzung für den amtierenden Deutschen Straþenmeister Danilo Hondo war schon vorher klar: Er hatte sich den Gesamtsieg zum Ziel gesetzt. Doch zunächst hielt sich der ÑLausitz-Blitz im Feld zurück. Erst kurz vor Schluss setzte sich der Telekom-Express um Hondo und Daniel Kopp mächtig in Bewegung. Hondo reichte im spannungsgeladenen Zielsprint und einer atemberaubenden Aufholjagd ein vierter Platz vor Andreas Kappes für den Gesamtsieg.
Kappes sah lange wie der Trophysieger 2002 aus. Sieger der fünften und damit Finaletappe in Einhausen wurde der australische Olympiasieger Scott McGrory in 1:42,59 Stunden. Sicherlich mehr als 6500 Zuschauer, so die Schätzungen der Experten, erlebten zahlreiche spannende Sprints um die einzelnen Prämien der Sponsoren. Vor allem der mehrfache Schweizer Punkteweltmeister Bruno Risi oder der Italiener Adriano Baffi legten so manchen begeisternden Sprint auf die Strecke. Resultat in Einhausen, auch aus Sicht von Top-Trophy-Organisator Winfried Holtmann: Der Radsport in Deutschland boomt.
Quelle: www.marktplatz-bergstrasse.de
Danilo Hondo sichert sich den Top-Trophy-Gesamtsieg
Spannendes Finalrennen in Einhausen vor 6500 Zuschauern / Telekom-Sprinter knapp vor Kappes / McGrory Tagesgewinner
Algis Oleknavicius mochte sich am Samstag bei den Zuschauerzahlen gar nicht festlegen. ÑSicherlich weniger als im vergangenen Jahr, aber nicht viel...ì, lautete die Stellungnahme. Die Stimmung am Rundkurs beim Ñentega Grand Prix rund um die Volksbank Einhausenì, vor allem auf der langen Start- und Zielgeraden, war indes prächtig. Den Gesamterfolg bei der diesjährigen Top-Trophy sicherte sich Telekom-Fahrer Danilo Hondo, das Finalrennen entschied Scott McGrory für sich.
Viele fleiþige Hände hatten noch Stunden zuvor alle Hände voll zu tun: Werbebanden mussten an die Streckenbegrenzungen gehängt und die Technik aufgebaut werden, damit rund um die Strecke die Zuschauer über den aktuellen Rundenverlauf informiert werden konnten. Eine Menge Betriebsamkeit in Einhausen. Und dabei musste das Radsportereignis des Jahres in der Region durchaus mit zugkräftiger Konkurrenz Schritt halten: In Lorsch fand zeitgleich der hessische Feuerwehrtag statt, in Bensheim tummelten sich Tausende in der Innenstadt zum ersten hessischen Familientag. Aber: Einhausen ist eine Zugnummer, auch unter den Fahrern. Und die hatten sichtlich Spaþ an dem blitzschnellen Rundkurs. Weltmeister und Olympiasieger rasten mit Spitzengeschwindigkeiten von um die 60 Stundenkilometer durch den schmalen Kurs, hautnah vorbei an tausenden Zuschauern. Die Sportprominenz gab sich in Einhausen die Ehre. Ex-Bundesligatrainer Klaus Schlappner und Mannheims Radsport-Legende Rudi Altig fachsimpelten, Ex-Bundestrainer Karl Ziegler lieþ sich das Rennen nicht entgehen. Einhausens Bürgermeister Philipp Bohrer hatte da auch allen Grund zu strahlen. ÑHoffentlich macht das Wetter mitì, zweifelte Organisations-Chef Algis Oleknavicius noch drei Stunden vor dem groþen Rennen, denn Wolken zogen sich am Himmel zusammen. Aber das Wetter war prächtig, lediglich einmal sorgte ein Sekunden-Schauer für ungewollte Erfrischung von oben.
Die Ausgangslage vor dem groþen Finale war klar: Es bahnte sich ein Zweikampf zwischen Telekom-Sprinter Danilo Hondo und Andreas Kappes um den Gesamtsieg an. Die Zielsetzung für den amtierenden Deutschen Straþenmeister Danilo Hondo war schon vorher klar: Er wollte den Gesamtsieg. Doch zunächst hielt sich der ÑLausitz-Blitzì im Feld zurück. Erst kurz vor Schluss setzte sich der Telekom-Express um Hondo und Daniel Kopp mächtig in Bewegung. Hondo reichte im spannungsgeladenen Zielsprint und einer atemberaubenden Aufholjagd ein vierter Platz vor Andreas Kappes für den Gesamtsieg. Kappes sah lange wie der Trophysieger 2002 aus. Sieger der fünften und damit Finaletappe in Einhausen wurde der australische Olympiasieger Scott McGrory in 1:42,59 Stunden.
Sicherlich mehr als 6500 Zuschauer, so die Schätzungen der Experten, erlebten zahlreiche spannende Sprints.
Quelle: Lampertheimer Zeitung, Ausgabe: 26.08.2002
Danilo Hondo auf Zabels Spuren
Morgen Top-Trophy der Radprofis in Einhausen
Bahnspezialisten gegen Straþenradfahrer ñ die am Dienstag in Sindelfingen gestartete Top-Trophy der Radprofis bietet für die Zuschauer auf den engen Innenstadtkursen besonders attraktiven Radsport, wenn die Fahrer im Minutentakt vorbeirauschen. Am morgigen Samstag kommt die Trophy ñ wie im Vorjahr ñ ins südhessische Einhausen, am Sonntag wird das Finale in Ulm eingeläutet.
Vor einem Jahr war Telekom-Sprinter Erik Zabel der umjubelte Sieger in Einhausen. Diesmal wird das Zugpferd des Profi-Radsportstalls nicht am Start sein, da für Telekom die Holland-Rundfahrt Priorität hat ñ für die Bonner geht es um wichtige Punkte in der UCI-Weltrangliste, die das automatische Startrecht bei den groþen Rundfahrten garantieren. Und da muss Telekom, nachdem es in diesem Jahr vor dem Hintergrund der Ullrich-Sperre nicht gut gelaufen ist, noch eine Schippe drauflegen, um zumindest den aktuellen zehnten Platz zu halten.
Dafür gibt aber mit dem amtierenden Deutschen Meister Danilo Hondo (Cottbus) der neue Sprintstar von Telekom beim ÑEntega Grand Prix rund um die Volksbankì in der Weschnitzgemeinde seine Visitenkarte ab. Zusammen mit Ralf Grabsch und David Kopp bildet er morgen das Dreier-Team im Magenta-Trikot.
Bahnspezialisten wie Olympiasieger Jens Lehmann, Scott McGrory, Silvio Martinello oder der Schweizer Bruno Risi, der das Auftaktrennen gewonnen hat, werden es aber Hondo und Co. sehr schwer machen. Bei der zweiten Etappe am Mittwoch in Mannheim sprintete der Kölner Andreas Kappes als Erster über die Ziellinie. Gestern drehten die Radprofis in Böblingen ihre schnellen Runden, am heutigen Freitag jagen sie in Metzingen mit Tempo 50 über den Asphalt.
Gefahren werden in Einhausen 60 Runden ý 1,4 km (84 km). Start und Ziel ist in der Mathildenstraþe am Rathaus. Der Startschuss erfolgt um 18.30 Uhr.
Quelle: Wormser Zeitung, Ausgabe: 23.08.2002
Spannendes Rennen beim entega-Grand-Prix "Rund um die Volksbank Einhausen" erwartet
Im Vorjahr war Erik Zabel der umjubelte Sieger beim entega-Grand-Prix "Rund um die Volksbank Einhausen".
Gerne wäre Zabel auch heuer bei den Rennen der Top-Trophy an den Start gegangen.
"Wir haben dieser Tage in Unna über die Sache gesprochen. Erik Zabel hat bedauert, dass er die von ihm geschätzte Trophy in diesem Jahr nicht fahren kann", bedauert Organisator Algis Oleknavicius. Die Telekom-Stallorder macht einen Start unmöglich. Punktesammler Erik Zabel muss sich für sein Team für Weltcup-Punkte in Holland ins Zeug legen. Nichts desto trotz verspricht der entega-Grand-Prix "Rund um die Volksbank Einhausen" erneut ein spannendes Rennen zu werden. Start ist am Samstag um 18.30 Uhr in der Mathildenstraþe in Einhausen. (...)
Quelle: i-punkt, Ausgabe: 22.08.2002 (Auszugsweise)
Danielo Hondo ist einer der Gejagte im "Flitzodrom"
42 Profis fahren im Einhäuser Ortskern um den Tages- und Gesamtsieg bei Top-Trophy-Rennserie
"Es soll wieder Radsport hautnah präsentiert werden". Top-Trophy-Veranstalter Winfried Holtmann schwört auf sein mittlerweile 23-jähriges Konzept. Bei der Serie von diesmal fünf Tagesrennen plus einer erstmals inoffiziellen "Finalrevanche" in Ulm wird es "kein Sekundenereignis" wie bei Rundfahrten für die Zuschauer geben. Stattdessen kommt das Fahrerfeld auf relativ kurzen Rundstrecken sozusagen im Minutentakt immer wieder an den Radsportfans vorbei. Am Samstag (24.) ab 18.30 Uhr kämpfen 42 Radprofis im Ortskern von Einhausen bei der "entega-Top-Trophy rund um die Volksbank" nicht nur um den Tages-, sondern auch um den Gesamtsieg. "Das ist ein richtiges Flitzodrom", erwartet Holtmann, der übrigens auch der Macher der Stuttgarter Sixdays ist, ein schnelles Rennen über 60 Runden zu je 1400 m, also über insgesamt 84 km. Auf einer solchen Roller-Piste werden die zahlreichen Bahnspezialisten daher versuchen, die Sprinter rechtzeitig abzuhängen. Doch die schnellen Männer haben bereits Gegenwehr angekündigt. "Wenn ich an den Start gehe, will ich auch gewinnen", unterstreicht beispielsweise Telekom-Sprinter Danilo Hondo seine Ambitionen. Der Cottbuser - noch in der vergangenen Woche in Dänemark schwer gestürzt, aber mittlerweile wieder fit - wird in Einhausen einer der Gejagten sein, nachdem Erik Zabel seine Zusage nicht einhalten konnte. Zabel geht auf Wunsch seiner Teamleitung in dieser Woche bei der Holland-Rundfahrt an den Start, da das Team Telekom noch dringend Weltranglistenpunkte benötigt. "Da können sie noch so viele Verträge mit dem Fahrer haben - am Ende entscheidet die Sportliche Leitung", sitzt hier auch Trophy-Chef Holtmann in der Klemme. Sicher ein Wermutstropfen für den örtlichen Ausrichter Algis Oleknavicius, der bis zum letzten Moment versuchte, seinen Einfluss geltend zu machen. Doch das Konzept, hochklassigen Radsport auf übersichtlichen Rundkursen in die Innenstädte zu bringen, hat in der Trophy-Geschichte auch solche Rückschläge oder die derzeit schwierige Sponsorenlage verkraftet. Allein die 25 000 Euro Preisgeld sollten für die Radsportler Anreiz genug sein, ordentlich in die Pedale zu treten. Der 28-jährige "Lausitz-Blitz" Daniela Hondo war jüngst bei der Dänemark-Rundfahrt nicht zu bremsen. Er ist der Deutsche Meister und startete bei der Tour de France im weiþen Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring. "Mein Ziel ist es, mich in der Weltelite der Sprinter festzusetzen und vielleicht im nächsten Jahr einen Tour-Etappensieg einzufahren," sagt Danilo Hondo selbstbewusst. Quelle: Bergsträsser Anzeiger, Ausgabe: 23.08.2002
Kronprinz Danilo will der King sein
Beim Giro d'Italia kam er so richtig in Schwung: Danilo Hondo, die neue deutsche Sprinthoffnung vom Team Telekom. Der Mann aus Cottbus gilt als Kronprinz von Sprinterkönig Erik Zabel, der bei der 24. Top-Trophy nur allzu gerne am Start wäre: "Ich habe schon im Frühjahr zugesagt" - zumal Zabel die Trophy "besonders gerne" fährt.
Die hat er bereits vier Mal gewonnen (1993, 1998, 1999, 2001) und mit einem neuerlichen Sieg hätte er den vierfachen Weltmeister sowie Trophy-Sieger Klaus-Peter Thaler (Gevelsberg) in der Rekordliste abgelöst. Doch Zabels Sportlicher Leiter, Rudy Pevenage, sitzt zwischen zwei Stühlen: "Natürlich will ich gerne für diese besonders publikumsnahen Rennen Erik freigeben. Die Atmosphäre ist einfach toll, auch den Fahrern - ich bin ja selbst ein paarmal gefahren - macht es Riesenspaß. Die Rennen der Top-Trophy sind ein heiteres, sportlich sehr attraktives Erlebnis."
Punkte braucht das Team
Die Kehrseite der Begeisterung des Belgiers sind die Ranglisten dieser (Radsport-) Welt. Das Team Telekom, über Jahre ganz vorne dabei in der Weltrangliste, ist abgerutscht. Ein Rang unter den ersten Zehn muss sein, denn ab Platz 11 bis 30 zählt man zwar zur ersten Kategorie des Welt-Radsportverbandes UCI (wie auch das Team Gerolsteiner, aus dem Kreis Böblingen), die die automatische Startberechtigung bei allen großen Rundfahrten und Weltcup-Rennen gilt nur für die Top-Ten. Und dafür braucht das Team Telekom jene UCI-Punkte, die bei der zeitgleich zur Top-Trophy laufenden Holland-Rundfahrt vergeben werden.
Bei der Rundfahrt im Land der Tulpen sind Sprinter gefragte Leute. Besonders Erik Zabel, der nicht nur schnelle Beine hat, sondern auch bei starken Wind gegenhalten kann. Rudy Pevenage, der am Freitag endgültig seine Mannschaft für die Holland-Rundfahrt benennt, setzt auf den Berliner aus Unna: "Erik ist der Kapitän, er kennt sich aus bei holländischen und belgischen Rennen, ich brauche ihn."
So sieht dann Winfried Holtmann, Gründer der Top-Trophy, die Situation nüchtern: "Telekom hat Druck, und da kennt man verständlicherweise vor allem die eigenen Ziele und Interessen." Und noch etwas: "Die diesjährige Straßen-Weltmeisterschaft geht nicht ohne Erik Zabel ab", sagt Rennleiter Christian Henn, selbst über Jahre hinweg ein Helfer von Zabel.
Wenn Erik Zabel keinen gesundheitlichen Rückschlag einstecken muss, der die Rundfahrt-Pläne einbremsen würde, dann wird Erik Zabel Punkte für sein Team sammeln. Die Chance, dass Zabel am Dienstag beim Startschuss zur 31. Sindelfinger Schleife, gleichzeitig erste Etappe der Top-Trophy, doch dabei ist, sieht Holtmann als gering an.
Klangvolle Namen
Aber auch ohne Zabel stehen klangvolle Namen in der Starterliste. Weltmeistertitel, Rekorde, Weltcup-Erfolge und Etappensiege bei großen Rundfahrten wie Tour de France, Giro d'Italia und Spanienrundfahrt stehen hinter Männern wie Jens Lehmann, Scott McGrory, Silvio Martinello, Bruno Risi, Andreas Kappes, Adriano Baffi, Alexander Aeschbach, Erik Weißpfennig, Stefan Steinweg, Franco Marvulli. Oder eben Danilo Hondo: "Er hat das Zeug dazu, schon im nächsten Jahr im Konzert der weltbesten Straßensprinter ganz erfolgreich mitzumischen", glaubt Rudy Pevenage, in dessen Planungen für das Team 2003 Hondo einen wichtigen Part spielt.
"Wenn ich an den Start gehe, will ich auch gewinnen", erklärte Danilo Hondo bei Vertragsvereinbarung. Das möchte allzu gerne auch Andreas Kappes: "Bis ich vierzig binm will ich Sechstage-Rennen fahren, aber auch auf der Straße wird der Tritt allmählich schwerer." Und die Siegchancen geringer.
So wie Kronprinz Danilo Hondo King der diesjährigen Trophy sein will, so visiert auch ein anderer den Sieg an: Bruno Risi. Bei dem blonden Schweizer ist sich die Fachwelt einig: Gäbe es Weltmeisterschaften in der Disziplin "Kriterien", der Mann aus dem Kanton Uri wäre bereits mehrfacher Champion in diesem Wettbewerb. So wie er auf der Bahn fünf Titel als Punkte-Weltmeister
holte.
Quelle: www.top-trophy.de
Ein dickes Fragezeichen hinter Zabel
Top-Trophy muss wohl auch in Einhausen ohne den Telekom-Star auskommen
Eigentlich sollte die Vorstellung des "Entega Grand Prix rund um die Volksbank Einhausen" von keinen schlechten Nachrichten gestört werden. Doch als die lokalen Veranstalter und Sponsoren gestern in der Lampertheimer Volksbank-Zentrale das Einhäuser Finale der Top-Trophy am 24. August (18.30 Uhr) präsentierten, war die Vorfreude dann doch etwas getrübt. Der Grund: Das bisherige "Zugpferd" der Rennserie, Erik Zabel, mit dem auch auf den aktuellen Plakaten geworben wird, muss seine geplante Teilnahme wohl absagen. Zabel wird von der Sportlichen Leitung des Team Telekom voraussichtlich für die parallel verlaufende Holland-Rundfahrt nominiert.
"Da können sie noch so viele Verträge haben - letztendlich entscheidet das Team Telekom über die Einsätze ihrer Fahrer", erläuterte Winfried Holtmann, Organisator der Top-Trophy, die missliche Situation. Der einstige deutsche Vorzeige-Rennstall benötigt derzeit jeden Erfolg, um seinen zehnten Platz in der Weltrangliste zu behaupten. Und da nur die besten zehn Mannschaften automatisch bei den drei groþen Landesrundfahrten und den Weltcup-Rennen startberechtigt sind, kämpft die Magenta-Equipe momentan um jeden Sieg. Trotz seines Sturzes am Dienstag bei der Dänemark-Rundfahrt scheint immerhin der Start von Zabels "Kronprinzen" Danilo Hondo gesichert. "Wir haben gleich mit ihm gesprochen, Danilo ist fit", musste Holtmann nicht gleich die nächste Hiobsbotschaft verkünden.
Mit Zabel im 42-köpfigen Fahrerfeld wäre die sechsteilige Rennserie, die ab Dienstag in Sindelfingen, Mannheim, Böblingen, Metzingen, Einhausen und Ulm Station macht, wie im Vorjahr sicher ein Selbstläufer geworden, ganz schwarz sehen wollte dann aber niemand. "Ich erwarte eigentlich keine groþen Zuschauereinbuþen", setzt beispielsweise der Einhäuser Organisator Algis Oleknavicius auf die übrigen klingenden Namen, das attraktive Rahmenprogramm und den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung, den nicht zuletzt Energieversorger Entega mit den regelmäþigen Hinweisen in seiner Kundenzeitschrift sicherstellte.
Und der Rest der Teilnehmerliste kann sich schlieþlich ebenfalls sehen lassen: Mit den Bahn-Olympiasiegern Scott McGrory, Jens Lehmann und Silvio Martinello, Weltmeister Erik Weispfennig sowie Adriano Baffi, Andreas Kappes, Andreas Beikirch und dem Schweizer Seriensieger Bruno Risi sind die absoluten Top-Stars der Sechs-Tage-Saison am Start. Und die wollen den Straþenfahrern und Sprintern sicher zeigen, wer schneller um den engen Kurs im Einhäuser Ortskern rollen kann.
Quelle: Südhessen Morgen, Ausgabe: 15.08.2002
Für Zabel heiþt es wohl Landgraaf statt Einhausen
Algis Oleknavicius hofft dennoch auf den Start des Sprinters bei der Top-Trophy
Einhausen ist nicht Landgraaf. Die 24. Top-Trophy ist nicht die 41. Holland-Rundfahrt der Radelite. Bei der Rundstrecken-Rennserie in Süddeutschland mit Auftakt am Dienstag in Sindelfingen und Finale um den ÑEntega-Grand-Prixì in Einhausen (Samstag, 24. August) gibt es keine Weltranglisten-Punkte. Bei der zeitgleichen Etappenfahrt durch die Niederlande mit Ziel in Landgraaf eben wohl. Und das ist mit hoher Sicherheit Grund, warum die Rundenhatz diesmal auf ihr Zugpferd verzichten muss: Erik Zabel.
Der Sprinter ist derzeit der Einzige aus dem Team Telekom, der ausreichend Punkte für die Weltranglisten-Position des Rennstalls einfährt. Da an dieser Platzierung ñ nur die besten zehn Mannschaften haben automatisch Startrecht bei groþen Rennen ñ die Medienpräsenz der Rennfahrer in Magenta hängt, muss Zabel dort in die Pedale treten, wo es entsprechende Zähler gibt. Heiþt wohl für Trophy-Titelverteidiger Zabel: Landgraaf statt Einhausen.
ÑIch habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Zabel fährtì, setzt Ausrichter Algis Oleknavicius doch noch auf den Start des Zuschauermagneten. Die Entscheidung soll am Freitag fallen. Zabel selbst, so sagt der Rennorganisator, würde liebend gern seine Runden in Sindelfingen, Mannheim (21. August), Böblingen, Metzlingen und in Einhausen ziehen, wo er im Jahr 2001 mit seinem Sieg das rote Trikot des Gesamtführenden übernahm. ÑAber auch ohne ihn sind starke Fahrer am Startì, baute Oleknavicius am Mittwoch schon einmal vor.
Allen voran der Deutsche Meister Danilo Hondo vom Team Telekom wird als Favorit der Top-Trophy gehandelt. Daneben stehen mit Scott McGrory (Team Mapei) und Jens Lehmann (Team Nürnberger) zwei Olympiasieger von Sydney in der Starterliste. Mit den Sechstage-Spezialisten Silvio Martinello (Italien) und Bruno Risi (Schweiz) gibt es zudem zwei, die sich bestens mit dem Kreisverkehr auskennen.
Beim Finale in Einhausen (Beginn 18.30 Uhr, Start und Ziel sind auf der Mathildenstraþe) jedenfalls wird der Gesamtsieger gekürt: derjenige Fahrer, der bei den Zielankünften am meisten Punkte gesammelt hat. Ob er nun Hondo, Lehmann oder vielleicht doch Zabel heiþt. Auf den 60 Runden ÑRund um die Einhausener Volksbankì wird dem Zuschauer mehr als ein kurzes ÑHusch ñ das war das Feldì geboten. Auch ohne Weltranglisten-Punkte.
Quelle: www.echo-online.de
Einhausen erwartet Zabel
Top-Trophy rollt in Südhessen und Mannheim
Noch kämpft Erik Zabel bei der Tour de France um das Grüne Trikot, doch nur vier Wochen nach dem groþen Finale in Paris dürfen auch die Radsport-Fans der Region dem Telekom-Sprinter zujubeln. Am Mittwoch, 21. August (18 Uhr), macht die Top-Trophy Station in Mannheim, drei Tage später (Samstag, 24. August, 19 Uhr) steht wie schon im Vorjahr Einhausen auf dem Terminplan dieser sechsteiligen Rennserie.Dort wird auf einer Rundstrecke im Ortskern wieder um den "Entega Grand Prix rund um die Volksbank Einhausen" geradelt und während in Mannheim noch ein Hauptsponsor gesucht wird, war es laut dem örtlichen Veranstalter Algis Oleknavicius in Einhausen kein Problem, Geldgeber zu finden. "Wir hatten hier im Vorjahr mehrere tausend Zuschauer, das macht es uns natürlich etwas leichter", sagt "Olek", der die rasante Fahrt um die Häuserecken als ehemaliger Fahrer des RRC Endspurt auch in die Quadratestadt vermittelte.Das Publikumsinteresse steht und fällt natürlich mit den groþen Namen im Feld dieser Kriteriums-Serie, bei der um das Rote Trikot des Gesamtführenden in die Pedale getreten wird. Doch im 24. Jahr ihres Bestehens kann sich die Top-Trophy auch 2002 wieder sehen lassen. Zabel hat seine Zusage gegeben, bis zum ersten Startschuss in Sindelfingen hoffen die Organisatoren nun, dass die Telekom-Teamleitung keine anderen Prioritäten setzt. Aus dem Telekom-Lager sollen zudem Rolf Aldag, Udo Bölts und Jens Heppner an den Start gehen. Fest zum Peloton gehören traditionsgemäþ auch die Bahnspezialisten, die den Kampf um Rundengewinne und Punkte bis ins Detail beherrschen. Weltmeister Jens Lehmann, Silvio Martinello, Adriano Baffi der Schweizer Bruno Risi, der Ex-Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren, Erik Weispfennig aus Waghäusel, Scott McGrory und Top-Trophy- Rekordsieger Andreas Kappes werden deshalb ebenfalls antreten.
Top-Trophy 2002: 21. August in Mannheim, am 24. August in Einhausen.
Quelle: Südhessen Morgen, Ausgabe: 25.07.2002
Erik Zabel gehört gelesen...
... Das Interview führte Sonja Müller, Pressesprecherin der entega, am 28. April 2002 im Rahmen des diesjährigen Rennens "Rund-um-den-Henninger Turm".
Herr Zabel, es ist eher rhetorisch gemeint, wenn wir Sie fragen: Ist auch in diesem Jahr das Grüne Trikot bei der Tour wieder angepeilt? Es wäre dann das siebte Mal hintereinander - ein einsamer Rekord.
Da kann ich klar sagen: Ich werde mich nicht dagegen wehren. Wenn ich die Möglichkeit habe, das Trikot wieder zu holen, mache ich es natürlich. Rekord hin, Rekord her.
Wenn man an das letzte Jahr denkt, in dem alle Kräfte auf den Tour-Gesamtsieg von Jan Ullrich konzentriert worden waren: Werden Sie diesmal gröþere Unterstützung erhalten - auch unter dem Gesichtspunkt, dass Sie der beliebteste deutsche Sportler sind, der "Sportler des Jahres"-Titel möglicher Weise ein besonderer Bonus-Punkt ist und Sie zudem die aktuelle Weltrangliste anführen?
Mich hat das alles im letzten Jahr schon ziemlich genervt. Gut, ich hatte eigentlich mit Gian-Matteo als Unterstützung gerechnet und war zwei Tage frustriert, als klar war, dass er nicht mitkommt. Aber ich bin anschlieþend meine beste Tour de France gefahren, habe drei Etappen und das Grüne Trikot gewonnen. Es ist doch alles perfekt gelaufen. Mit dieser Erfahrung gehe ich in diesem Jahr ziemlich gelassen in die Tour!
Ist das Team Telekom aus Ihrer Sicht in diesem Jahr stärker als im vergangenen?
Wie stark sollen wir denn noch werden. Im letzten Jahr haben wir fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Es wird immer schwieriger das zu toppen. Und man muss auch mal akzeptieren, wenn es irgendwann keine Steigerung mehr geben sollte. Wobei wir natürlich immer daran arbeiten, noch besser zu werden.
Wo sehen Sie besondere Talente beim deutschen Nachwuchs?
Mit Danilo Hondo, Matthias Kessler oder Torsten Hiekmann haben wir talentierte Fahrer in unseren eigenen Reihen, aber auch bei anderen Teams gibt es hoffnungsvolle Leute. Auþerdem hat sich in der Nachwuchsarbeit im Bereich darunter, also bei der U23, auch einiges getan. Man muss den jungen Sportlern einfach Ihre Entwicklungszeit bei den Profis lassen und sie nicht gleich niedermachen, wenn es ein, zwei Jahre nicht so läuft, wie es sich die öffentlichkeit vielleicht erhofft.
Nach welcher Etappe wird Ihr spezieller Freund Mario Cippolini in diesem Jahr die Segel streichen?
Das müssten Sie ihn schon selbst fragen. Aber ich verrate sicher kein Geheimnis, wenn ich sage, dass Mario vor dem Hochgebirge sicher einigen Respekt hat. Abgesehen davon ist doch gar nicht klar, ob sein neues Team überhaupt eine Einladung zur Tour bekommt. Insofern ist eine Diskussion darüber, wann er wohl aussteigen wird, ziemlich müssig.
Entwickeln Sie eine emotionale Bindung an Ihr Sportgerät? Also: Haben Sie noch alle Räder, die Sie in Ihrer Karriere unter dem Sattel hatten, zumindest die, mit denen Sie bedeutsame Erfolge herausgefahren haben?
Ja da bin ich ein wenig abergläubisch. Ich habe zu Hause einen groþen Fahrradkeller, da stehen alle Räder drin, auf denen ich halbwegs erfolgreich war. Dazu gehören natürlich auch die, mit denen ich bspw. Mailand-San Remo oder die Grünen Trikots bei der Tour gewonnen habe.
In diesem Jahr - und deshalb eine Art Jubiläum - sind Sie 10 Jahre Profi und 31 Jahre alt. Irgendwann gerät das Karriereende in Sicht. Welche berufliche Perspektive peilen Sie an - Trainer, Management, Marketing oder, kaum vorstellbar, etwas auþerhalb des Sports?
Das ist sicher richtig. Und je näher das Karriere-Ende kommt, umso mehr Gedanken macht man sich darüber, was danach kommt. Aber so richtig bin ich noch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Vorerst macht mir das Radfahren noch riesigen Spaþ. Und so lange das so ist, nehme ich es wie es kommt. Hoffentlich geht es noch zwei, drei Jährchen so.
Noch eine Frage zu unserem regionalen Radsportereignis, dem Rennen am 24. August in Einhausen: Was reizt Sie daran? Ist Ihre Teilnahme auch als aktive Unterstützung für den deutschen Rennfahrer-Nachwuchs zu verstehen?
Na klar, es ist doch wichtig, das wir, die wir in der öffentlichkeit als sogenannte Stars gelten, dem Radsport jetzt, auf unserem Höhepunkt, etwas zurückgeben. Auch wir haben in unserer Jugend davon profitiert und sicher mehr genommen, als wir damals geben konnten. Nun dreht sich das um. Vielleicht schafft es ja der eine oder andere auch mal bis zur Tour de France.
Und abschlieþend eine persönliche Frage: Hat man als Profi-Rennfahrer eigentlich auch einmal Urlaub, und was unternehmen Sie am liebsten mit Ihrer Familie, wenn Sie nicht gerade auf einem Fahrrad sitzen?
Bei dem Trubel, dem ich das ganze Jahr über ausgesetzt bin, habe ich keinerlei Probleme auch mal ein paar Tage gar nichts zu machen. Ich genieþe es dann im Kreis meiner Familie mit Cordula und meinen Sohn Rick zusammen zu sein.
Quelle: entega Kundenzeitschrift, Ausgabe: Juni 2002 |